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Monoprice MP10

Das Unternehmen Monoprice ist bei den 3D Druckern nicht gerade unbekannt, wir hatten die Möglichkeit den Stand von Monoprice auf der IFA2019 zu besuchen und uns Ihre 3D Drucker anzuschauen. Dort gab es von Einsteigermodellen bis hin zu 3D Druckern mit großem Druckraum viel zu sehen.

Wir haben uns den Monoprice MP10 nicht nur auf der IFA2019 angeschaut, sondern wollten auch gerne wissen was der Monoprice MP10 kann und wie der Aufbau nach der Lieferung von statten geht.

Geliefert wird der Monoprice MP10 als Teilbausatz, das bedeutet man muss nur noch die X-Achsen und das Display montieren und anschließen. Dies ist auch von Laien einfach durchzuführen. Es gibt nur große Schrauben um die X-Achse fest zuschrauben und kleinere Schrauben, um einmal die beiden Winkel an den Seiten der X-Achse, dem Display und dem Filamenthalter zu befestigen. Somit werden nur zwei Schraubenlängen benötigt. Der Druckkopf wird nicht geschraubt, sondern per Magnet einfach auf einem “Wagen” befestigt. Diesen steckt man auf die 3 Bolzen am Wagen und die Magnete machen den Rest. Die Befestigung hält sehr gut. Nun muss man nur noch die Kabel anschließen. Aber auch das ist sehr einfach und schnell erledigt. Das Flachbandkabel zum Anschluss des Displays kann nur eine Richtung auf die Buchse gesteckt werden. Ebenso verhält es sich mit dem Kabelbaum für den Druckkopf, den Filamentsensor und den Extruder. Auch hier muss man nur auf die Einkerbungen an den Steckern und Buchsen auf der Unterseite des Rahmens achten und dort befestigen. Also mit etwas Vorsicht einfach raufstecken, wenn es nicht gleich passt, einfach noch mal kontrollieren, wo die Einkerbung am Stecker und an der Buchse sind. Das war dann schon der ganze Zusammenbau.

Monoprice MP10 Bild1

Verbindung MP10

Monoprice MP10 Winkel

Bevor wir den MP10 in Betrieb nehmen, sollten wir das Bett leveln. Das machen wir manuell. Ein DIN A4 Blatt hat genau die passende Dicke, um den Abstand der Düse zum Druckbett einzustellen. Wie geht es nun von statten, eigentlich ganz einfach. Die magnetische Druckplatte setzen wir auf das Heizbett. Das Durckbett wird ganz nach vorne oder ganz nach hinten geschoben, nun wird die X-Achse soweit runtergedreht bis man das leise Klicken des Endstopschalters hört. Nun legen wir unter die Düse das Blatt Papier und drehen an dem Rad unter dem Bett solange bis das Blatt mit einem leichten Kratzen noch zerstörungsfrei herausgezogen werden kann. Dieses machen wir mit allen vier Ecken.

So nun ist es soweit, wir schalten den MP10 ein, auf dem Display erscheinen 3 Icons, Wir tippen jetzt auf das Move Icon und gelangen dann in ein weiteres Untermenü. Von hier müssen wir jetzt den Punkt Tune, unten in der Mitte, antippen. Somit sind wir dann im Autolevel Menü gelandet. Dort gibt es ganz unten die Autolevel Funktion, tippt man diese an, startet sofort die Autolevel Funktion. Der Druckkopf fährt jetzt mehrere Punkte ab und prüft zu evtl. Unebenheiten und gleicht diese aus. Nach dem Leveling kommt man wieder in das Autolevel Menü, zum Speichern drückt man jetzt auf das Häckchen und die Daten vom Autoleveln sind jetzt abgespeichert.

Move MP10

Bed Level Correction MP10

 

Nun kann es losgehen, auf der beigelegten SD Karte ist schon ein Beispielobjekt dabei, wir füttern den Drucker jetzt mit Filament. drücken im Hauptmenü auf Print und wählen unser Objekt aus. Das Heizbett wird jetzt auf Temperatur gebracht und anschliessend der Druckkopf. Jetzt fängt er an zu drucken und wir können das erste Objekt entstehen sehen.

FileMP10

Drucken MP10

 

Der Druck macht einen sehr guten Eindruck, er ist sehr genau, das zeugt auch von guter Stabilität des Rahmens. Selbst starke Bewegungen des Druckbettes stört die ganze Konstruktion nicht. Der Druck bleibt sauber und fehlerfrei. Der Filamentvorschub arbeitet auch ohne jegliche Beanstandungen. Hier merkt man, dass sich wirklich Gedanken bei der Entwicklung gemacht wurden. Denn gerade bei großen 3D Druckern sollte man auf Stabilität achten, damit auch der Druck ein gutes Ergebnis liefert.

Man kann auf mehre Arten dem Drucker, die Druckdaten zuführen. Einmal über WLAN so kann man mit dem Tablet oder dem Handy direkt Druckobjekte drucken. Aber auch direkt per SD-Karte oder per USB ist dieses kein Problem. Der Drucker ist auch für Einsteiger gut geeignet, nicht nur durch den einfachen und schnellen Aufbau, sondern auch durch ein schnelles und gutes Ergebnis beim Drucken.

Den Monoprice MP10 kann man direkt hier bestellen

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